Sonntag, 29. Januar 2017

Rezension

Ich fühle was, was du nicht fühlst - Amelie Fried




Titel: Ich fühle was, was du nicht fühlst
Autor: Amelie Fried
Verlag: Heyne 

Veröffentlichung: 22.08.2016
Seitenanzahl: 400

Kaufmöglichkeit: Verlag / Amazon






Klappentext
Die 13-jährige India lebt mit ihren Hippie-Eltern und ihrem Bruder Che in der bürgerlichen Umgebung einer süddeutschen Kleinstadt. Intelligent und mit spöttischem Scharfblick betrachtet sie die Welt der Erwachsenen und durchschaut deren Lebenslügen. Ihr Nachbar, ein Musiklehrer, überredet sie zu Klavierstunden und entdeckt ihre große musikalische Begabung. Während ihre Eltern mit einer Ehekrise beschäftigt sind und Che in die Kriminalität abzudriften droht, entsteht zwischen India und ihrem Lehrer eine einzigartige Verbindung, getragen von der Liebe zur Musik. Doch in einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen, und India steht vor einer furchtbaren Entscheidung: Ihr Geheimnis öffentlich zu machen – oder für immer zu schweigen.



Meinung
Ich habe zuvor noch nie was von Amelie Fried gelesen und war deshalb umso neugieriger auf das Buch. 
Als ich angefangen habe zu lesen, ist es mir schwer gefallen mich in die Geschichte einzufinden, doch nach ein/zwei Kapiteln war ich total im Buch drin.
Der Schreibstil von Amelie Fried konnte mich sehr überzeugen.
Vorallem mochte ich die Ausarbeitung der Charaktere. Ich konnte mich besonders in die Protagonistin, India, gut hineinversetzen.
Ich hab nicht erwartet, dass in diesem Buch so viel Gefühl und Tiefgang steckt, was mir aber sehr gut gefallen hat.
Amelie Fried hat alles sehr ausführlich beschrieben, wodurch mir das Buch zum Teil sehr langatmig vorkam. 


Fazit
Auch wenn das Buch zum Teil ein bisschen schleppend war, hat mir das Buch sehr gut gefallen. 
Für mich ist "Ich fühle was,was du nicht fühlst" eine außergewöhnliche und gefühlvolle Geschichte.

♥♥♥♥
 4 von 5 

 
                                 









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